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Aktuelles

  • Neues Studienangebot ab WS 2016/17:

    Kombinatorischer Masterstudiengang "Geistes- und Kulturwissenschaften"

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  • PUBLIKATION:

    Carmen Ulrich (Hrsg.): Dialog und Dialogizität - interdisziplinär, interkulturell, international....

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  • Das Sekretariat des Dekanats der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften sucht zum 01.12.2017 bzw. 01.03.2018, befristet auf 2 Jahre, zwei studentische Aushilfsangestellte für jeweils 5 Wochenstunden

    Das Sekretariat des Dekanats der Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften sucht zum...

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  • IPIW - Tagung "(Un-)Gleichzeitigkeiten"

    26. bis 29. September 2017

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  • Babylon Berlin – Mordermittlung im Schatten von Straßenkampf und Nazi-Terror

    Dienstag, 10. Oktober 2017, 19.00 Uhr, ...

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22.08.17 10:27

PUBLIKATION: Lektüren. Positionen zeitgenössischer Philologie

Im Januar 2016 fand an der Bergischen Universität eine von Dr. Luisa Banki und Prof. Dr. Michael Scheffel ausgerichtete Internationale Tagung zum Thema "Lektüren. Positionen zeitgenössischer Philologie" statt. Dazu ist jetzt ein Sammelband erschienen, der nicht nur die Beiträge der hochkarätig besetzten Teilnehmerunde umfasst, sondern auch die anderer Expertinnen und Experten.
Der Sammelband will einen grundlegenden Beitrag zur aktuellen Methodendiskussion in der Literaturwissenschaft leisten. Er setzt jenseits der überholten Alternative von "Re-Philologisierung oder kulturwissenschaftlicher Erweiterung" an und rückt die Lektüre als das Proprium der Literaturwissenschaft in den Blick. Erste Einsicht und grundlegende These des Sammelbands ist, dass die Philologie, die "Liebe zum Wort", Theorie und Praxis nicht scheiden kann. Philologie wird damit auch zum theoretisch belastbaren Begriff für die Praxis der Lektüre.
Der Sammelband umfasst Beiträge von Marcel Lepper, Jürgen Paul Schwindt, Nassima Sahraoui, Judith Kasper, Ursula Kocher, Christoph König, Franziska Humphreys, Denis Thouard u.a. und ist als Band 94 der Schriftenreihe Literaturwissenschaft erschienen, hg. v. H. Kosok, K. Rennhak, H. Rölleke und M. Scheffel.